Cause I'm free to do what I want. Start it up. On the streets. Got physical. Love the life I live. When the night is over. Who's gonna take the weight. 8-0-0-0-4. Fly high in the soul makossa jungle fever. Can't stand it any more more. Away from heart in the heat of the night beats are rocking deep. Bring it on. Somebody help me. Jam it Jam it Jam. Jam it Jam it Jam. Ten twenty twenty ten. When the night is over. Who's gonna take the weight. Fly high. It ain't no thing but an angel wing. Freak the freak. Push Push Push The Boundaries. Think your a godist.


Matthias Mayer is an artist, curator and exhibition organizer since the early 1990s. His artistic work includes painting, sculpture, installation, video, performance and photography. In 2012 he founded the music project Sporty Jesus togehter with musician and producer Jens Christian Madsen. A common approach in his work is a questioning of social rules and conditions in the context of popular culture. Since 2003 he has been running the project space "Spor Klübü" in Berlin-Wedding. Matthias Mayer has worked and exhibited internationally, inter alia as participant in the ISCP in New York (1996/1997), as winner of a competition of the Museum of the History of St.Petersburg in Russia (1995) and as a participant of "Intrude: Art & Life 366" at the Zendai Museum of Modern Art in Shanghai (2008). He had several project grants inter alia from the Senate Chancellery - Cultural Affairs in Berlin for "Let the Rhythm Hit 'Em"/exhibition project (2011) and for "Porte de Berlin"/video project (2005) from Künstlerhaus Schloss Balmoral in Bad Ems.

Matthias Mayer arbeitet als Künstler, Kurator und Ausstellungsmacher seit Anfang der 1990er Jahre. Sein künstlerisches Werk beinhaltet Malerei, Skulpturen, Installationen, Videos, Performances und Fotografie. 2012 hat er gemeinsam mit Jens Christian Madsen das Musikprojekt Sporty Jesus gegründet. Ein häufiger Ansatz ist ein Hinterfragen gesellschaftlicher Regeln und Gegebenheiten vor dem Hintergrund der Popkultur. Insbesondere beschäftigt ihn die Interaktion von Bildender Kunst und Musik. Matthias Mayer hat international gearbeitet und ausgestellt, u.a. als Teilnehmer des ISCP in New York (1996/1997), als Wettbewerbgewinner des Museum für die Geschichte von St.Petersburg in Russland (1995) und als Projektteilnehmer des Zendai Museum of Modern Art in Shanghai (2008). Er erhielt einige Projektförderungen u.a. von der Berliner Senatskanzlei für sein Projekt „Let the Rhythm Hit 'Em“ im Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien (2011) und für „Porte de Berlin“ vom Künstlerhaus Schloss Balmoral (2005).

2003 eröffnet Matthias Mayer den Projektraum Spor Klübü als Mitglied des Projektraumverbundes Kolonie Wedding und hat seitdem dort ca. 90 Ausstellungen realisiert. Daneben hat er u.a. größere Gruppenausstellungen realisiert und dabei auch mit Ausstellungsformaten experimentiert, wie z.B. bei dem Ausstellungsprojekt „Ruine“ (2011). In der Weddinger Ruine „Die Wiesenburg“, einem ehemaligen Obdachlosenasyl, gebaut und gegründet Ende des 19. Jahrhunderts und im 2. Weltkrieg stark zerstört, organisiert und kuratiert er gemeinsam mit dem Künstler Hervé Humbert eine Gruppenausstellung, die in dem zerstörten und dachlosen Gebäude mitten im Winter stattfindet. Ein weiteres Projekt - „Let the Rhythm Hit 'Em“ - macht er in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien und WestGermany - Büro für post-postmoderne Kommunikation mit 35 Berliner und internationalen KünstlerInnen zur Interaktion zwischen Musik und bildender Kunst - das Thema, das fortan sein Arbeitsschwerpunkt wird.

Zur Zeit engagiert er sich u.a. im Netzwerk der freien Berliner Projekträume und -initiativen. Er setzt sich politisch für die strukturellen Belange der Räume und Initaitiven ein, damit diese zukünftig eine bessere finanzielle Förderung erfahren, um ihre Arbeit fortzusetzen und damit ihre Standorte gesichert sind. Die letzten beiden Jahre co-koordinierte er gemeinsam mit einem Team von Netzwerk-Aktiven das Veranstaltungsformat „One Night Stand“ in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art. Die Reihe gab Projekträumen und -initiativen neue Aufführungsmöglichkeiten, um ihre Arbeit im städtischen Kontext sichtbarer zu machen.




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Texts / Publications

Richard Schütz "Porte de Pop", Einzelheft zum Jahrbuch 2005 Künstlerhaus Schloß Balmoral, Revolver Verlag

Constanze Musterer "Matthias Mayer aka Mo Magic" Jahrbuch 2005 Künstlerhaus Schloß Balmoral, Revolver Verlag


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